FileMaker Pro

News, Infos, Anleitungen und Tipps rund um die Entwicklung von Datenbanken mit FileMaker Pro für Mac OS X und Windows.

Plugin: E-Mail senden und empfangen im FileMaker.

Mit Mailit 4 von Dacons integrieren Sie volle E-Mail-Funktionalität direkt in Ihre FileMaker-Lösung – es wird keine externe E-Mail-Anwendung mehr benötigt. Das FileMaker-Plugin wurde für FileMaker 7 bis 11 entwickelt und enthält alle Werkzeuge, die für die Verwaltung, das Senden und Empfangen von E-Mails direkt im FileMaker benötigt werden. Dabei unterstützt das Plugin auch Funktionen wie HTML Rich Content oder das Empfangen von E-Mails eines POP- oder IMAP Servers direkt in Ihrer FileMaker-Anwendung. E-Mails mit Textformatierung können direkt im FileMaker WYSIWYG editiert und danach als HTML-Mail versendet werden.

Serverseitig unterstützt das Plugin POP- und IMAP-Server, Advanced SMTP Authentication und SSL-Verschlüsselung. Alle laufenden Prozesse können mit entsprechenden Dialogen und Fortschrittsbalken angezeigt werden. Beliebige Dateianhänge werden ebenso unterstützt wie das Einfügen von Inhalten aus der Zwischenablage. Weiterlesen >>>

FileMaker Server im Web: So einfach geht’s.

FileMaker ist ein sehr gut skalierbares Datenbanksystem, mit dem problemlos auch mehrere hundert Benutzer gleichzeitig arbeiten können. Sollen mehr als zehn Benutzer mit einer FileMaker-Datenbank arbeiten, wird im Regelfall ein FileMaker Server im entsprechenden Unternehmen eingesetzt. Doch was passiert, wenn auf die Datenbank von mehreren Standorten zugegriffen werden soll? Für diesen Fall gibt es prinzipiell zwei Lösungswege.

Soll der FileMaker Server auf jeden Fall physikalisch im Unternehmen bleiben, bietet sich der Zugriff auf das Firmen-Netzwerk über einen sicheren VPN-Tunnel an. Da FileMaker aufgrund eines sehr großen Overheads jedoch sehr viel Netzwerkverkehr erzeugt, ist das direkte Arbeiten an der Datenbank über einen VPN-Tunnel meist sehr langsam. Alternativ kann beispielsweise über Remote Desktop auf eine im Unternehmen befindliche Arbeitsstation zugegriffen werden. Dieser Weg ist meist performanter, da FileMaker dann auf dem Computer im Unternehmen ausgeführt wird und nur die Bildschirminformationen über Remote Desktop an den entfernten Computer übertragen werden.

Eine weitere Möglichkeit für Zugriffe von überall aus auf der Welt stellt die Installation eines FileMaker Servers auf einem Webserver dar. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, welche Vor- und Nachteile diese Lösung birgt und wie Sie eine entsprechende Installation vornehmen können. Weiterlesen >>>

xmCHART: Professionelle Diagramme in FileMaker.

Bei xmCHART handelt es sich um ein Plugin für FileMaker, das professionelle und enorm vielfältige Diagramme direkt in einem Medienfeld als Vektorgrafik in FileMaker aus beliebigen Daten darstellen kann. Die resultierende Grafik kann in FileMaker oder in beliebigen anderen Programmen verwendet und verlustfrei auf beliebige Größen skaliert werden. Für ein Plugin verfügt xmCHART in FileMaker über erstaunlich wenige Funktionen. Dies liegt daran, daß xmCHART über eine eigene Scriptsprache verfügt – somit kann ein komplexer Quelltext eines Diagramms beispielsweise mit Hilfe einer Formel oder einer Variable an die Funktion des Plugins übergeben werden. Zunächst zeige ich Ihnen einige Diagramme, die mit xmCHART direkt in FileMaker erzeugt werden können. Weiterlesen >>>

Einführung in FileMaker – Teil 1

Im ersten Teil der Einführung in FileMaker auf goFileMaker erkläre ich Ihnen, was FileMaker überhaupt ist, wo FileMaker herkommt und was Sie mit der Software machen können. Einfach gesagt handelt es sich bei FileMaker um eine Datenbanksoftware, die unter Apple Mac OS X sowie Windows XP, Vista und Windows 7 ausgeführt werden kann. Mit FileMaker lassen sich Daten aller Art auf unterschiedlichste Art und Weise verwalten – von der einfachen DVD-Verwaltung einer Privatperson bis zum komplexen Warenwirtschaftssystem mit hunderten angebundener Benutzer ist mit FileMaker prinzipiell alles möglich.

Der ursprüngliche FileMaker entstand unter MS-DOS

Die Software FileMaker verfügt über eine lange und bewegte Geschichte. Angefangen hat alles mit der Software „Nutshell“ unter MS-DOS im Jahre 1982, das von der Firma Nashoba Systems entwickelt und von der Firma „Leading Edge“ vertrieben wurde. Als 1984 der erste Apple Macintosh das Licht der Welt erblickte, entwickelte Nashoba seine Software für die neue grafische Benutzeroberfläche des Mac weiter. Diese Software benannte Nashoba dann in „FileMaker“ um und ließ sie von der Firma Forethought vertreiben. 1987 kaufte Microsoft den Distributor Forethought, so daß sich Nashoba entschied, FileMaker zur Version 4 weiterzuentwickeln und fortan selbst zu vertreiben. Kurz darauf wurde Nashoba von der Apple-Tochter Claris übernommen und brachte die Software unter dem Namen „Claris FileMaker II“ auf den Markt. 1990 veröffentlichte Claris dann die erste Version von FileMaker Pro. Mit dieser Software war es erstmals möglich, die Datenbankstruktur und verwendete Felder im laufenden Betrieb zu ändern. 1993 erschien FileMaker Pro 2.1, das erstmals auch für Windows verfügbar war. Weiterlesen >>>

Smartbook: Datenbankmanagement mit FileMaker Pro 11

Autor Horst-Dieter Radke bietet auf 368 Seiten eine profunde Einführung in die Arbeit mit FileMaker Pro 11 und macht dabei aus Einsteigern angehende Experten. Dabei beschäftigt sich der Autor mit diesen Themen:

  • Datenbankgrundlagen: Was müssen die Leser über Datenbanken wissen?
  • Datenbankentwicklung: Wie entsteht eine FileMaker-Datenbank?
  • Datenbanken nutzen – Wie erfasst, sucht, druckt man Daten?
  • Skriptprogrammierung – Wie werden Vorgänge automatisiert?
  • Kommunikativ – Wie lassen sich Datenbanken im Netzwerk oder unterwegs nutzen?
  • Tipps & Tricks – Welche Lösungen gibt es für welche Probleme?
  • Bento – Ist Bento das FileMaker Pro für den Normalanwender?

Das Buch erklärt zunächst die Datenbanktheorie, die hinter einer „relationalen Datenbank“ steht. Anschließend entwickelt der Anwender gemeinsam mit seinen Lesern eine erste Beispieldatenbank. Sie lässt sich auch gleich verwenden, um exemplarisch Daten zu erfassen, zu suchen und auszugeben. Weitere Themen sind der Datenimport, die Skriptprogrammierung, die Sicherheit der Daten, die Arbeit im Netzwerk und der mobile Einsatz der Datenbanken auf dem iPhone oder dem iPad mit der Hilfe von FileMaker Go.

Autor Horst-Dieter Radke: „Es muss auch nicht immer FileMaker Pro sein. Ist das Programm doch zu mächtig für den Anwender, reicht vielleicht der kleine Bruder Bento aus. Das Datenbanksystem für jedermann ist nicht ganz so komplex und für viele Anwender leichter zu handhaben. Aus diesem Grund stellen wir es im SmartBook ebenfalls vor.“

Das SmartBook „Datenbankmanagement mit FileMaker Pro 11“ liegt mit ca. 350 Seiten Umfang ab sofort im Fachhandel und im Web-Shop (http://www.smartbooks.de) vor. Es kostet 29,70 Euro bzw. 49,70 Schweizer Franken.