FileMaker Unternehmenssoftware, Tipps und News.

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Vergleichs-Tool FMDiff in Version 2.0 erschienen.

FMDiff, ein Tool zum detaillierten Vergleichen von FileMaker-Datenbanken, ist in Version 2.0 für Windows und Mac OS X erschienen – das Upgrade ist seit heute erhältlich. FMDiff ist ein natives Programm, das FileMaker-Datenbanken bis ins letzte Detail vergleichen kann und nicht auf externe Programme, Plugins oder den Datenbank Design Report (DDR) angewiesen ist. Mit dem Tool lassen sich fehlerhafte FileMaker-Dateien im Handumdrehen analysieren: Einfach die laufende Lösung gegen ein Backup oder einen „guten Clone“ vergleichen – FMDiff zeigt detailliert Fehler in der internen Dateistruktur (Tabellen, Felder, Relationen usw.), mit welchen FileMaker-Versionen und auf welcher Plattform die Lösung jemals wie oft geöffnet wurde und welche FileMaker-Dateien noch intakt sind und welche nicht. FMDiff gilt als das zuverlässigste Tool, um Fehler in defekten FileMaker-Dateien zuverlässig aufzuspüren und stellt für professionelle Entwickler eine enorme Erleichterung bei der Fehlersuche in FileMaker-Datenbanken dar. Weiterlesen >>>

FileMaker Magazin vergibt Award im Jahr 2011.

FileMaker Magazin Award 2011Ab dem Jahr 2011 würdigt das Hamburger FileMaker Magazin erstmals Lösungen und Dienstleistungen rund um FileMaker mit einem Award. Alle eingesendeten Projekte werden von einer Fachjury begutachtet und ausgewertet. Berücksichtigt werden ausschließlich Projekte aus dem deutschsprachigen Raum.

Insgesamt wird das FileMaker Magazin einen Award in den folgenden fünf Kategorien vergeben:

  • Beste FileMaker Lösung
  • Bestes FileMaker Plugin/FileMaker Tool
  • Beste FileMaker Dienstleistung
  • Beste Informationsquelle (Literatur, Internetseite etc.)
  • Beste Aktion zur Steigerung der Bekanntheit von FileMaker

Das FileMaker Magazin ermuntert auch die eigenen Leser, das jeweils beste Projekt in Bezug auf FileMaker zu nominieren. Unter allen Lesereinsendungen verlost das FileMaker Magazin einen Apple iPod touch und zehn weitere Preise. Weitere Informationen zum FMM-Award 2011 finden Sie auf der Website vom FileMaker Magazin.

Office professionell mit FileMaker.

Daten organisieren mit FileMaker.In jedem Unternehmen fallen immer viele verschiedenartige Datenbestände an. Sie kennen das bestimmt: Auf Ihrer Festplatte tummeln sich möglicherweise hunderte von Excel-Tabellen, Word-Dokumenten, Berechnungen, PowerPoint-Dateien, gespeicherte Mails und Vieles mehr. In vielen Unternehmen wird außerdem mit unterschiedlichen älteren oder neuen Datenbanksystemen gearbeitet, so daß Auswertungen oftmals mühsam manuell per Excel oder ähnlichen Programmen erstellt werden müssen.

Mit FileMaker erhalten Sie ein mächtiges Werkzeug, mit dem Sie schnell und einfach Ordnung in jedes Datenchaos bringen können. FileMaker ist ein hoch skalierbares Datenbanksystem, mit dem auf einfache Weise Datenbanken erstellt werden können. Die Software ist sehr flexibel und unterstützt den direkten Import von Excel-Tabellen mit einem Klick genauso wie die Anbindung externer Datenbanken über Standardschnittstellen wie ODBC oder JDBC. Ein FileMaker Client läuft auch in heterogenen Netzwerken mit Mac- und Windows-Computern zuverlässig und schnell. Weiterlesen >>>

Datenbankanalyse CrossCheck 3.0 auch für FileMaker 11

Das Analysetool CrossCheck ist ab sofort in der Version 3.0 verfügbar und berücksichtigt nun auch Funktionen von FileMaker 11. Mit CrossCheck lassen sich FileMaker-Datenbanken ausführlich analysieren, um Fehler jedweder Art aufzuspüren und zu beseitigen. Genauer gesagt handelt es sich um eine FileMaker-Datei, die den DDR (Datenbank-Design-Report) beliebiger FileMaker-Lösungen ausliest und für den Entwickler übersichtlich darstellt. CrossCheck 3.0 unterstützt nun alle Datenbanken, die unter FileMaker Pro Advanced 7, 8, 8.5, 9, 10 und 11 entwickelt wurden. Zusätzlich wurde die CrossCheck-Logik erweitert, so daß die Software noch mehr Fehler findet als die vorherigen Versionen. Außerdem wurde die Performance des Tools optimiert. Weiterlesen >>>

Mehrere Script-Parameter übergeben.

Seit dem *.fp7-Format ist es in FileMaker möglich, beim Aufruf eines Scriptes einen Script-Parameter zu übergeben, der innerhalb des Zielscriptes ausgelesen und verarbeitet werden kann. Zu diesem Zweck steht im Befehl Script ausführen einer Taste oder in einem Script eine Zeile zur Übergabe eines Parameters für das auszuführende Zielscript zur Verfügung.

Wer intensiv FileMaker-Datenbanken entwickelt, wird jedoch schnell den Wunsch verspüren, nicht nur einen, sondern bei Bedarf auch mehrere Parameter an ein Script zu übergeben. Dies ist zwar standardmäßig im FileMaker nicht vorgesehen, ist aber mittels einer eigenen Funktion (Custom Function) problemlos und bequem möglich. Die verschiedenen Script-Parameter werden einfach als Textkette übergeben, die mit einem bestimmten Trennzeichen voneinander getrennt werden – in meinem Beispiel verwende ich als Trennzeichen den vertikalen Strich ( | ), der auf einem Mac mit der Tastenkombination <alt> – <7> zu erreichen ist. Weiterlesen >>>

Plugin: E-Mail senden und empfangen im FileMaker.

Mit Mailit 4 von Dacons integrieren Sie volle E-Mail-Funktionalität direkt in Ihre FileMaker-Lösung – es wird keine externe E-Mail-Anwendung mehr benötigt. Das FileMaker-Plugin wurde für FileMaker 7 bis 11 entwickelt und enthält alle Werkzeuge, die für die Verwaltung, das Senden und Empfangen von E-Mails direkt im FileMaker benötigt werden. Dabei unterstützt das Plugin auch Funktionen wie HTML Rich Content oder das Empfangen von E-Mails eines POP- oder IMAP Servers direkt in Ihrer FileMaker-Anwendung. E-Mails mit Textformatierung können direkt im FileMaker WYSIWYG editiert und danach als HTML-Mail versendet werden.

Serverseitig unterstützt das Plugin POP- und IMAP-Server, Advanced SMTP Authentication und SSL-Verschlüsselung. Alle laufenden Prozesse können mit entsprechenden Dialogen und Fortschrittsbalken angezeigt werden. Beliebige Dateianhänge werden ebenso unterstützt wie das Einfügen von Inhalten aus der Zwischenablage. Weiterlesen >>>

Sechs kostenlose Templates für FileMaker Bento 3.

FileMaker hat sechs kostenlose Templates für Bento 3 veröffentlicht. Alle Templates dienen der Event-Planung, um alle Adressen, E-Mails und auch alle zugehörigen Dateien zu einer Veranstaltung sinnvoll zu verwalten. Die Templates des Pakets „Bento Event Planner“ wurden speziell dafür entwickelt, Messen, Ausstellungen, Konferenzen, Hochzeiten oder Partys zu planen. Es können Kontakadressen, Lieferanten, Aktionen, Ausgaben und alle Daten des Veranstaltungsorts verwaltet werden.

Alle Templates lassen sich unter FileMaker Bento 3 auf dem Mac, iPad und iPhone nutzen und synchronisieren die Datenbank automatisch mit einem angebundenem mobilen iOS-Gerät wie ein iPad oder iPhone. Die Vorlagen können direkt auf der Website von FileMaker heruntergeladen werden. Hier bietet FileMaker viele weitere Vorlagen für Bento, wie beispielsweise ein Studenten-Kit, Projekt-Manager, Personalplanung oder auch eine Whisky-Verwaltung.

 

FileMaker Server im Web: So einfach geht’s.

FileMaker ist ein sehr gut skalierbares Datenbanksystem, mit dem problemlos auch mehrere hundert Benutzer gleichzeitig arbeiten können. Sollen mehr als zehn Benutzer mit einer FileMaker-Datenbank arbeiten, wird im Regelfall ein FileMaker Server im entsprechenden Unternehmen eingesetzt. Doch was passiert, wenn auf die Datenbank von mehreren Standorten zugegriffen werden soll? Für diesen Fall gibt es prinzipiell zwei Lösungswege.

Soll der FileMaker Server auf jeden Fall physikalisch im Unternehmen bleiben, bietet sich der Zugriff auf das Firmen-Netzwerk über einen sicheren VPN-Tunnel an. Da FileMaker aufgrund eines sehr großen Overheads jedoch sehr viel Netzwerkverkehr erzeugt, ist das direkte Arbeiten an der Datenbank über einen VPN-Tunnel meist sehr langsam. Alternativ kann beispielsweise über Remote Desktop auf eine im Unternehmen befindliche Arbeitsstation zugegriffen werden. Dieser Weg ist meist performanter, da FileMaker dann auf dem Computer im Unternehmen ausgeführt wird und nur die Bildschirminformationen über Remote Desktop an den entfernten Computer übertragen werden.

Eine weitere Möglichkeit für Zugriffe von überall aus auf der Welt stellt die Installation eines FileMaker Servers auf einem Webserver dar. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, welche Vor- und Nachteile diese Lösung birgt und wie Sie eine entsprechende Installation vornehmen können. Weiterlesen >>>

xmCHART: Professionelle Diagramme in FileMaker.

Bei xmCHART handelt es sich um ein Plugin für FileMaker, das professionelle und enorm vielfältige Diagramme direkt in einem Medienfeld als Vektorgrafik in FileMaker aus beliebigen Daten darstellen kann. Die resultierende Grafik kann in FileMaker oder in beliebigen anderen Programmen verwendet und verlustfrei auf beliebige Größen skaliert werden. Für ein Plugin verfügt xmCHART in FileMaker über erstaunlich wenige Funktionen. Dies liegt daran, daß xmCHART über eine eigene Scriptsprache verfügt – somit kann ein komplexer Quelltext eines Diagramms beispielsweise mit Hilfe einer Formel oder einer Variable an die Funktion des Plugins übergeben werden. Zunächst zeige ich Ihnen einige Diagramme, die mit xmCHART direkt in FileMaker erzeugt werden können. Weiterlesen >>>

Einführung in FileMaker – Teil 1

Im ersten Teil der Einführung in FileMaker auf goFileMaker erkläre ich Ihnen, was FileMaker überhaupt ist, wo FileMaker herkommt und was Sie mit der Software machen können. Einfach gesagt handelt es sich bei FileMaker um eine Datenbanksoftware, die unter Apple Mac OS X sowie Windows XP, Vista und Windows 7 ausgeführt werden kann. Mit FileMaker lassen sich Daten aller Art auf unterschiedlichste Art und Weise verwalten – von der einfachen DVD-Verwaltung einer Privatperson bis zum komplexen Warenwirtschaftssystem mit hunderten angebundener Benutzer ist mit FileMaker prinzipiell alles möglich.

Der ursprüngliche FileMaker entstand unter MS-DOS

Die Software FileMaker verfügt über eine lange und bewegte Geschichte. Angefangen hat alles mit der Software „Nutshell“ unter MS-DOS im Jahre 1982, das von der Firma Nashoba Systems entwickelt und von der Firma „Leading Edge“ vertrieben wurde. Als 1984 der erste Apple Macintosh das Licht der Welt erblickte, entwickelte Nashoba seine Software für die neue grafische Benutzeroberfläche des Mac weiter. Diese Software benannte Nashoba dann in „FileMaker“ um und ließ sie von der Firma Forethought vertreiben. 1987 kaufte Microsoft den Distributor Forethought, so daß sich Nashoba entschied, FileMaker zur Version 4 weiterzuentwickeln und fortan selbst zu vertreiben. Kurz darauf wurde Nashoba von der Apple-Tochter Claris übernommen und brachte die Software unter dem Namen „Claris FileMaker II“ auf den Markt. 1990 veröffentlichte Claris dann die erste Version von FileMaker Pro. Mit dieser Software war es erstmals möglich, die Datenbankstruktur und verwendete Felder im laufenden Betrieb zu ändern. 1993 erschien FileMaker Pro 2.1, das erstmals auch für Windows verfügbar war. Weiterlesen >>>