Umfrage: Drei von fünf Serververbindungen vom Firmenstandort.

FileMaker-Umfrage: Drei von fünf Zugriffe erfolgen vom Firmenstandort aus.War der Einsatz von unternehmenseigenen Datenbanklösungen auf iPhone und iPad früher oft Außendienstlern vorbehalten, so erobern diese Anwendungen jetzt auch die Firmenzentralen.

Das ist das Ergebnis einer Studie von FileMaker, an der rund 500 Kunden beteiligt waren. Für seine Untersuchung nahm der Datenbankspezialist zudem mehr als 100 mobile Datenbanklösungen unter die Lupe. Demnach setzen immer mehr Unternehmen auf eigene mobile Anwendungen, um Geschäftsprozesse aus nahezu allen Unternehmensbereichen zu automatisieren.

Die FileMaker-Untersuchung zeigt, dass mobile FileMaker-Anwender verschiedene Wege für die Verbindung zwischen ihren iOS-Geräten und dem Datenbankserver nutzen. Die meist verwendete Verbindung zum Server ist dabei mit 59 Prozent ein lokales drahtloses Netzwerk. Das heißt, die Anwender befinden sich während der Nutzung an einem Firmenstandort. Bewegen sich iOS-Anwender außerhalb des Firmennetzwerks, nutzen sie zu 35 Prozent das Internet und zu 21 Prozent virtuelle private Netzwerke (VPN), um sich mit der Datenbank zu verbinden. Einige Organisationen beziehungsweise Unternehmen lassen ihre Anwender je nach aktuellem Aufenthaltsort für die Anbindung an den FileMaker-Datenbankserver unterschiedliche Netze verwenden.

Die Analyse der Fallbeispiele ergab außerdem, dass gut die Hälfte der untersuchten Anwendungen (51 Prozent) vorher auf Papier basierende Prozesse in den Unternehmen oder Organisationen ersetzen konnten.

„Die nächste Welle mobiler Geschäftsanwendungen wird vom Streben nach höherer Produktivität durch den Einsatz von iPad und iPhone getrieben“, resümiert Hermann Anzenberger, Geschäftsführer der FileMaker GmbH, Central Europe. „Die Automatisierung der Prozesse in den Firmenzentralen bringt demnach einen realen Return-on-Investment. Natürlich wird es auch weiter den traditionellen Einsatz von FileMaker bei den Außendienstlern geben. Dennoch waren wir überrascht, wie stark solche Anwendungen bereits innerhalb der Firmenstandorte Fuß gefasst haben. Beeindruckt hat uns auch die Anzahl der Fälle, bei denen Unternehmen mit Hilfe von iPad oder iPhone bislang papiergestützte Prozesse automatisieren und damit neue Anwendungen schaffen, die früher als kaum machbar galten.“

Alte Geschäftsprozesse auf neuen mobilen Pfaden

Der Untersuchung von FileMaker zufolge betrifft der Einsatz von mobilen Geräten durchaus auch traditionelle Geschäftsprozesse. Zu den zehn häufigsten Anwendungsfällen gehören demnach:

  • Kontaktverwaltung und Kundenbeziehungen
  • Inventarisierung
  • Rechnungen und Erstellung von Aufträgen, Angeboten sowie Kostenvoranschlägen
  • Marktforschung und -analyse
  • Projektmanagement
  • Erfassung und Verfolgung von Daten aller Art
  • Arbeitszeiterfassung
  • Berichte und Analysen
  • Planung und Erfassung von Arbeitsaufträgen
  • Medizinische Daten

Mobilisierung der Geschäftsprozesse hat fast alle Abteilungen erreicht

Befragt man die Unternehmen und Organisationen, in welchen Abteilungen FileMaker eingesetzt wird, so kommt die FileMaker-Studie auf folgende Ergebnisse: Am häufigsten finden sich FileMaker-Anwendungen in den operativen Abteilungen mit 31 Prozent und der IT-Abteilung mit 28 Prozent, gefolgt von Vertrieb (23 Prozent), Kundenservice (21 Prozent) und Finanzen/Buchhaltung (17 Prozent). Weitere Anwendungsfälle finden sich in der Produktentwicklung (12 Prozent), Personalabteilung (10 Prozent), beim Einkauf (8 Prozent) und in der Rechtsabteilung (2 Prozent).

Infografik zur aktuellen FileMaker-Umfrage

Infografik zur aktuellen FileMaker-Umfrage

Aktuelle Fallbeispiele zum Einsatz mobiler FileMaker-Anwendungen sind unter http://www.filemaker.de/solutions/customers/ verfügbar.

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Über den Autor

FileMaker GmbH
FileMaker, Inc. ist einer der weltweit führenden Anbieter von anwenderfreundlicher Datenbanksoftware für den professionellen Einsatz in Unternehmen. Zu den Millionen zufriedenen Kunden zählen private Anwender genauso wie kleine und mittelständische Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden sowie vernetzte Arbeitsgruppen in den von Fortune in die Top 100 eingestuften Unternehmen.

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