Es muss nicht immer PHP und Java sein – Berufsweg FileMaker-Entwickler.

Berufsweg FileMaker-EntwicklerUnternehmen im deutschsprachigen Raum suchen Nachwuchs für Entwickler von FileMaker-Programmen – die Ausbildung ist auch für „Nicht-IT‘ler“ möglich. Anlässlich der im August und September stattfindenden Messen zur Berufs- und Studienwahl im deutschsprachigen Raum möchte die Apple-Tochter FileMaker auf die Berufsmöglichkeiten als ‚FileMaker-Entwickler‘ aufmerksam machen. Derzeit suchen mehrere Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz junge Talente, um sie als Nachwuchsentwickler auszubilden. Tiefgreifende IT-Kenntnisse sind nicht zwingend nötig, die Neigung zu Computerthemen und zu wirtschaftlichen Problemstellungen wäre ideal. Einer, der bereits erfolgreich als FileMaker-Entwickler durchstartet, ist Ralph Ritter, der seit Anfang dieses Jahres Lösungen bei der FileMaker-Entwicklungs- und Beratungsfirma „72solutions“ in Wien entwirft.
 
Ralph Ritter kam über einen Freund zu FileMaker, als sie sich gemeinsam über ihre Berufswünsche unterhielten. Dieser machte ihn auf die Vorteile und die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des Programms aufmerksam. Ritter besuchte zunächst die „HTBLuVA“ (Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchslehranstalt) für EDV und Organisation in Pinkafeld, Burgenland. Dort erhielt er nach einer fünfjährigen Ausbildung die mittlere Reife (in Deutschland ungefähr dem Abitur entsprechend) inklusive einer Berufsausbildung in der IT. Anschließend war er für zwei Jahre als IT-Berater tätig. Seit Anfang 2014 arbeitet Ritter im Bereich Applikationsentwicklung bei der „72 solutions GmbH“. Das seit 1992 auf FileMaker-Entwicklung spezialisierte Unternehmen ist Ausbildungsbetrieb für junge FileMaker-Entwickler und immer auf der Suche nach jungen Talenten. Diese können dann nach einjähriger Ausbildung selbstständig an eigenen FileMaker-Lösungen arbeiten.

Ritter, der bereits Grundkenntnisse über Datenbanken sowie in der Oracle-Datenbank-Administration und in SQL besaß, war äußerst überrascht, „dass sich mit FileMaker komplexe Problemstellungen bewältigen lassen und das Programm dennoch einfach und intuitiv zu bedienen ist.“

Laut ITK-Branchenverband BITKOM sind in der IT-Branche derzeit 39.000 Stellen offen. Eine Anstellung als IT-Profi bietet auch ohne ein Informatikstudium beste Berufsaussichten bei gutem Gehalt. Laut dem StepStone Gehaltsreport 2013 beträgt das durchschnittliche Bruttojahresgehalt eines männlichen, nicht-studierten Software- und Web-Entwicklers 44.248 Euro, das eines Informatik-Abgängers ist mit 51.802 Euro natürlich etwas höher. Allerdings muss man sich jedoch vor Augen halten, dass man für ein Informatikstudium mindestens ein Fachabitur benötigt und erst nach einem drei- bis vierjährigen Studium richtig los legen kann, während man als so genannter Fachinformatiker schon während der Ausbildung gut verdient und mit Real- oder Berufsschulabschluss beginnen kann.

FileMaker: Eine leicht zu bedienende Entwicklungsplattform

FileMaker ist ein Datenbanksystem, das zur Verwaltung und Kategorisierung von Daten dient. So kann man damit als Privatanwender und Musikenthusiast mit wenigen Mausklicks die heimische Plattensammlung akribisch genau katalogisieren und jedem Datenbankeintrag eine Platte zuordnen, in dem dann Interpret, Albumtitel, Erscheinungsjahr, Cover-Screenshot und Playlist aufgeführt sind. FileMaker ermöglicht aber auch Datenbanksysteme, die weitaus aufwändiger sind und mit denen Firmen ihre komplette Warenwirtschaft oder Kundendaten auch auf dem iPad oder iPhone abbilden können. „Durch die einfache Struktur, die umfangreichen Funktionen sowie die simple Bedienung würde ich FileMaker als Entwicklungsplattform auch Freunden und Bekannten empfehlen, die nicht aus der IT-Branche stammen“, meint Ritter.

Sehr gefragt: FileMaker-Entwickler

Derzeit suchen viele Firmen, die im deutschsprachigen Raum als FileMaker-Entwickler und Berater tätig sind, Nachwuchs im Bereich Software-Entwicklung. Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Jungentwicklern, erhalten die Unternehmen direkt von FileMaker. Die hundertprozentige Apple-Tochter mit deutscher Firmenzentrale bei München rührt hierzu gezielt die PR- und Werbetrommel und erweitert zu diesem Zweck sein Angebot auf Webseite und Blog.

Auf dem offiziellen FileMaker-Job-Board können Interessenten nach offenen Stellen als FileMaker-Entwickler und anderen Tätigkeiten rund um das Datenbankprogramm suchen.

Von Architektur bis Zugbauer – FileMaker kann alles

Folgende Beiträge auf dem offiziellen FileMaker-Blog zeigen, in welchen Branchen FileMaker zum Einsatz kommt und wie Organisationen diese nutzen:

Weitere Informationen zu FileMaker finden Sie unter http://www.filemaker.de.

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Über den Autor

FileMaker GmbH
FileMaker, Inc. ist einer der weltweit führenden Anbieter von anwenderfreundlicher Datenbanksoftware für den professionellen Einsatz in Unternehmen. Zu den Millionen zufriedenen Kunden zählen private Anwender genauso wie kleine und mittelständische Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden sowie vernetzte Arbeitsgruppen in den von Fortune in die Top 100 eingestuften Unternehmen.

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