Software für Filmemacher – Die Arbeit erleichtern

Software für Filememacher

Noch nie waren die technischen Voraussetzungen für einen Einstieg in die Welt der Filmemacher so gut wie in diesen Tagen. Durch die hochwertige Software, die über viele Medien zur Verfügung steht, kann praktisch jeder seine ersten Gehversuche machen. Selbst für absolute Profis gibt es wichtige Ausstattung, die für einen geregelten Arbeitsprozess nicht mehr fehlen darf. Worauf es dabei wirklich ankommt, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Günstiger Einstieg in die Branche

Jeder von uns verfügt über den einen besonderen Schlüsselmoment, durch den letztlich der Einstieg und die Branche anvisiert wurde. Möglich ist dies nicht zuletzt dank der vielen praktisch kostenlosen Tools, die heute zur Verfügung stehen. Selbst wer kein Geld ausgeben möchte, kann zum Beispiel mit den kostenlosen Programmen von Apple oder Microsoft seine ersten Versuche machen.

Obwohl die gratis Versionen von iMovie und Co. in der Regel nicht ausreichen, um den ersten Kinofilm zu schneiden, so ist ihre Bedeutung doch nicht zu unterschätzen. Schließlich ist mit ihnen die Chance verbunden, wichtige erste Erfahrungen zu sammeln und ein grundlegendes Interesse auf diesem Gebiet auszubilden. Wer sich dann für ein Upgrade entscheidet, bekommt in der Regel ein hochwertiges Programm zur Verfügung gestellt, mit dem sich all die ersten eigenen Ideen sehr gut in die Tat umsetzen lassen.

Automatische Personalplanung und Abrechnung

Wer als Filmemacher wirklich erfolgreich ist, wird schon bald über personelle Unterstützung nachdenken. Schließlich ist der Arbeitsprozess von den ersten Überlegungen bis hin zum fertig geschnittenen Film ein besonders langer. Hier hilft es, zumindest die Organisation des eigenen kleinen Unternehmens zu vereinfachen. Möglich ist dies zum Beispiel durch Online-Lösungen zum Personalmanagement, die in diesen Tagen günstig zur Verfügung stehen.

Auf diese Weise ist es möglich, die gesamte Arbeitszeit leicht zu erfassen und die Zuständigkeiten transparent darzustellen. Auf der anderen Seite ist sogar die anschließende Abrechnung innerhalb des Programms möglich. So vergrößert sich wieder der Anteil der Arbeitszeit, der wirklich für das Filmen und Schneiden aufgewendet werden kann. Dies dürfte nicht zuletzt der finanziellen Effizienz der eigenen Arbeit gut tun.

Passende Apps für Shots-to-go

Auch unser Smartphone hat schon längst den schlechten Ruf verloren, den es in der Riege der Filmemacher einst hatte. Immer mehr erkennen den Mehrwert, der mit den hochwertigen Kameras verbunden ist. Durch ihre Leistung, die fast im jährlichen Takt weiter nach oben geht, sind sie schon längst zu einer alternativen Kunstform geworden. Dies zeigte sich zum Beispiel in der Coronakrise, als viele junge Projekte plötzlich neue Konzepte des Filmens entwickeln mussten. Die Kamera des Smartphones, die heute so gut wie jeder in der Hosentasche hat, entwickelte sich dann zu einer wichtigen Unterstützung.

Möglich ist dies aber nur dank der vielen hochwertigen Apps, die wir in diesen Tagen zur Verfügung haben. Dies gilt zum Beispiel für Artemis Pro, die inzwischen einen ganz besonderen Status hat. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die App schon von vielen Oscar-Preisträgern und Studenten verwendet wurde. Erstaunlich ist dabei die Vielzahl an unterschiedlichen Funktionen, welche in die App integriert werden konnten. Für die richtigen Lichtverhältnisse am Set dürfen auch Apps wie Helios Pro nicht fehlen.

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Über den Autor

Markus Schall
Entwicklung von FileMaker-Datenbanken und Schnittstellen zu Drittsystemen seit 1994. Mitglied der FileMaker Business Alliance und FileMaker Developers Subscription sowie FMM Experte, FMM Award 2011 Preisträger. Entwickler der FileMaker-basierten gFM-Business ERP-Software mit persönlicher Beratung aus Oldenburg.

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